Der DiscoChart

DiscoChart ist ein Tanz der sein zu Hause im Ruhrgebiet hat und von dort aus seinen Erfolgszug durch ganz Deutschland angetreten hat. Seine Mischung aus Standardelementen und Lateinelementen lässt den DiscoChart zu Recht den Namen Quasi Standard – Latein Tanz tragen.

In der Entstehungsgeschichte des DiscoChart findet man die Wurzeln dieses so beindruckenden Tanzes in den späten 80er Jahren, als der Tanzfilm Dirty Dancing die Welt eroberte. Anfänglich haben sich drei Varianten nebeneinander entwickelt (DiscoChart,  DiscoCharles und TripleFox oder auch ItaloFox genannt).

Durch die hohe Präsenz des DiscoChart hat sich diese Variante so um das Jahr 2000 durchgesetzt und beeindruckt die Menschen nach diversen Umstellungen seit ca. 2008 in der heutigen Variante.
Regional wird auch durchaus heftig diskutiert, wer denn jetzt die „Richtige“ Variante tanzt.
Hierzu möchte ich völlig wertfrei bemerken, dass es unerheblich ist welche Variante mit welcher Ausprägung oder Stilrichtung getanzt wird. Es geht um das Tanzen – und die Leidenschaft dabei.


Dieser Tanz brilliert durch seine Hüftbetonung und gilt als erotische / leidenschaftliche Schwester des DiscoFox.
Ein Wechsel zwischen den Tänzen (DiscoFox und DiscoChart) hin und her ist während dem Tanzen jederzeit möglich.
Das spannende beim DiscoChart ist die Vielfältigkeit durch das abwechslungsreiche Repertoire an Schritten, Posen, Legern und Kombinationen. Dieses Repertoire besteht aus Figuren und Elementen aller Tänze die für den DiscoChart angepasst wurden. Im Laufe der Zeit haben sich Schrittfolgen herausgebildet die den DiscoChart besonders leicht erkennbar machen und werden als Charakterelement bezeichnet.

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